Anwendung: Boot reinigen und polieren mit Peek Polish

Boot polieren, reinigen und auf Hochglanz bringen mit Peek Polish

Lassen Sie alles am Boot wieder wie neu glänzen! Peek Polish ist das vielseitige Poliermittel für die Pflege Ihres Bootes, Ihrer Yacht oder Ihres Wasserfahrzeugs. Von verwittertem Aluminium und grünen Kupferablagerungen bis hin zu stumpfem Polyester und Plexiglasfenstern – Peek Polish reinigt, poliert und schützt in einem Arbeitsgang.

Aluminium am Boot polieren

An Bord befinden sich oft verschiedene Aluminiumteile: Fensterrahmen, Masten, Ruderdollen und mehr. Aluminium oxidiert durch Witterungseinflüsse – besonders auf dem Wasser – und wird stumpf und verwittert. Mit Peek Polish polieren Sie die Oxidation weg und stellen den Glanz wieder her. Nach dem Polieren hinterlässt Peek Polish eine Schutzschicht, die das Aluminium vor Witterungseinflüssen und erneuter Oxidation schützt.

  • Aluminium-Fensterrahmen: Verwenden Sie für schmale Profile und Ecken eine Polierbürste.
  • Aluminiummasten: Mit einem Handpolierpad für größere Flächen polieren.
  • Aluminium-Ruderdollen und andere Teile: Direkt mit Peek Polish auf einem Tuch oder Pinsel polieren.

Kupfer und Messing am Boot polieren

Kupferteile an Bord bekommen mit der Zeit eine grüne Kupferpatina (Kupferhydroxid). Mit Peek Polish entfernen Sie diese grüne Ablagerung effektiv – und nach dem Polieren glänzt das Kupfer wieder wie neu. Peek Polish verleiht dem Kupfer eine witterungsbeständige Schutzschicht, die eine erneute Oxidation verzögert.

Klassische Boote haben oft viel Kupfer an Bord – Kupfer passt gut zu Holz und hat eine klassische Ausstrahlung. Bekannte Kupferteile an Bord:

  • Kupferne Bullaugen
  • Messingbeschläge und Schiffskocher
  • Kupferne Zierteile und Armaturen

Edelstahl am Boot polieren

Edelstahl wird häufig auf Booten eingesetzt: Relinge, Klampen, Beschläge, Propeller, Rotorblätter, Edelstahlwaschbecken und Tränenbleche. Salzwasser, Feuchtigkeit und UV-Strahlung greifen Edelstahl an und verursachen Flecken und Mattheit. Mit Peek Polish polieren Sie Edelstahl auf Hochglanz und verleihen ihm eine Schutzschicht, die Salzwasserkorrosion und Verschmutzung abweist.

Auch verzinkter Stahl (z.B. ein Anker), Aluminiumtritte und Edelstahl-Armaturenbretter und -Lenkräder können mit Peek Polish behandelt werden.

Stumpfes Polyester am Boot aufpolieren

Ist der Polyesterrumpf oder das Deck Ihres Bootes matt geworden? UV-Strahlung und festsitzender Schmutz greifen das Polyester an – besonders an warmen Sommertagen. Polyester ist ein harter Kunststoff, der sich hervorragend mit Peek Polish polieren lässt. Nach dem Polieren hinterlässt Peek Polish eine Schutzschicht, die Schmutz lange abweist und das Polyester vor Witterungseinflüssen und UV schützt.

Hartnäckiger Schmutz in Polyester

Sitzt der Schmutz tief fest? Dann können Sie das Polyester vor dem Polieren mit Peek Polish zuerst sehr fein schleifen. Achtung beim maschinellen Schleifen: Reibung erzeugt Hitze, die Kunststoff verformen kann. Arbeiten Sie mit niedriger Geschwindigkeit und kontrollieren Sie regelmäßig die Temperatur der Oberfläche.

Kunststoffboot polieren: Aus welchem Material ist Ihr Boot?

Ist Ihr Boot aus Kunststoff? Dann untersuchen Sie zuerst, aus welchem Material der Rumpf gefertigt ist – dies bestimmt, ob ein Polieren sinnvoll ist.

Polyester und Glasfaser: hervorragend zu polieren

Polyester und Glasfaser (GFK) sind harte Kunststoffe, die gut auf Peek Polish reagieren. Matte, verwitterte Rümpfe lassen sich hervorragend aufbereiten.

Polyethylen (PE) und Polypropylen (PP): begrenztes Ergebnis

PE und PP sind relativ weich und zäh – daher schwer zu polieren und zu schleifen. Das Ergebnis ist begrenzt. Sie können es mit Peek Polish auf einem Handpolierpad versuchen, aber erwarten Sie kein Hochglanzergebnis. Achtung beim maschinellen Polieren: Wärmeentwicklung kann weiche Kunststoffe verformen.

Tipp: Testen Sie immer zuerst an einer unauffälligen Stelle. Funktioniert es bei Ihrer Kunststoffart nicht? Dann können Sie Peek Polish immer noch für die Plexiglasfenster, Edelstahlreling und andere Teile an Bord verwenden.

Matte Plexiglasfenster am Boot klar machen

Vergilbte oder trübe Plexiglasfenster an Bord lassen sich hervorragend mit Peek Polish aufbereiten. Peek Polish wird sogar in der Offshore-Industrie verwendet, um die Fenster von Rettungsbooten klar und transparent zu halten.

Hat sich die Verfärbung durch und durch das Fenster gezogen, oder sind die Kratzer zu tief? Dann hilft kein Poliermittel mehr – der Austausch des Fensters ist dann die einzige Option.

Was Sie benötigen: Peek Polish Paste, ein weiches schwarzes Handpolierpad und ein sauberes Tuch. Optional: maschinelles Polieren mit einem Polierpad auf einer Bohrmaschine oder Poliermaschine – maximal 800 Umdrehungen pro Minute einhalten, um spritzende Rückstände zu vermeiden.

Arbeitsweise: das Boot polieren mit Peek Polish

Schritt 1: das Boot waschen

Beginnen Sie immer mit einer gründlichen Wäsche. So entfernen Sie losen Schmutz und Sand, die beim Polieren Kratzer verursachen können. Verwenden Sie sauberes Wasser (kein Grabenwasser), eine Seifenlauge mit Autoshampoo oder Bootsreiniger und einen großen Schwamm oder Mikrofasertuch.

Tipp: Beginnen Sie mit dem Waschen des Daches und enden Sie mit der Unterseite. So bleibt das Wasser in Ihrem Eimer so lange wie möglich sauber. Verwenden Sie einen Hochdruckreiniger vorsichtig – keinesfalls auf einem Teakdeck.

Schritt 2: Polieren mit Peek Polish

Nach dem Waschen und Trocknen beginnen Sie mit dem Polieren:

  • Manuell: Tragen Sie Peek Polish auf ein Handpolierpad oder ein sauberes Tuch auf und polieren Sie mit kreisenden Bewegungen.
  • Polierbürste: Ideal für schwer zugängliche Stellen wie Ecken, Löcher, Klampen und kleine Teile.
  • Poliertuch: Praktisch für Relinge, Stangen und flachere Teile.
  • Maschinell: Verwenden Sie eine Exzenterpoliermaschine mit Polierpad für größere Flächen. Schnelles und professionelles Ergebnis.

Häufig gestellte Fragen zum Bootpolieren

Kann ich Peek Polish auf Glasfaser verwenden?

Ja. Glasfaser reagiert gut auf Peek Polish. Polieren Sie die matte oder verwitterte Schicht weg und stellen Sie den Glanz des Rumpfes oder Decks wieder her.

Wie entferne ich grüne Kupferablagerungen von Bullaugen?

Tragen Sie Peek Polish auf ein weiches Tuch oder eine Polierbürste auf und polieren Sie die grüne Ablagerung weg. Bei hartnäckigen Ablagerungen kann das Polieren etwas länger dauern. Nach dem Polieren schützt Peek Polish das Kupfer vor neuen Ablagerungen.

Wie oft muss ich das Boot polieren?

Dies hängt von Nutzung und Umständen ab (Salzwasser, Sonne, Wind). Wiederholen Sie das Polieren, sobald der Glanz nachlässt oder neue Ablagerungen sichtbar werden. Peek Polish hinterlässt eine Schutzschicht, die dies verzögert.

Ist Peek Polish auch für Aluminiummasten geeignet?

Ja, sofern der Mast aus blankem (unbehandeltem) Aluminium ist. Prüfen Sie, ob der Mast nicht eloxiert oder lackiert ist – in diesem Fall polieren Sie die Beschichtung, nicht das Aluminium selbst.

Kann ich den Propeller des Bootes mit Peek Polish polieren?

Ja. Edelstahl- und Bronze-Propeller lassen sich gut mit Peek Polish polieren. Entfernen Sie Ablagerungen und Oxidation und verleihen Sie dem Propeller eine schützende Schicht.